Medien zwischen Macht & Manipulation: Hugo Chávez vs. RCTV – Venezuela & die westliche Presselandschaft

In einer Zeit der fortschreitenden Globalisierung sind die Menschen überall auf die Informationen aus den Medien angewiesen, um Umfang, Auswirkungen und Chancen einzelner Ereignisse in vollem Umfang zu begreifen. Im Grunde genommen hat sich die Medienlandschaft neben der Legislative, der Judikative und der Exekutive zur vierten tragenden Säule unserer Gesellschaft entwickelt. Durch diese Macht der Information verfügen die Medien jedoch auch gleichzeitig über eine enorme ethische Verantwortung.

Meinungsmacht und Alternative Sichtweisen

Zu welchen Folgen eine einseitige und schier gleichgeschaltete Berichterstattung führen kann, sehen wir an einem Beispiel aus Venezuela. In den vergangenen Wochen wurde viel über das Vorgehen des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez berichtet. Ihm wurde vorgeworfen einen kritischen Fernsehsender mundtot zu machen, indem er ihm die Sendelizenz entzog. Die Meinungen in den westlichen Medien waren allesamt gleich, überall wurde die Beschneidung der Meinungs- und Pressefreiheit kritisiert. Doch ein Blick in Medienpublikationen abseits des Mainstreams offenbart uns, dass es auch eine ganz andere Sichtweise der Dinge zu geben scheint und dass Medienbilder oftmals auch von politischen Interessen geprägt sind!

Kritische Worte bei SPON

Am 26. Mai 2007 berichtete Spiegel-Online unter dem Titel „Massenproteste gegen Schließung von Fernsehsender“: Zehntausende Demonstranten wehren sich in Venezuela gegen die Schließung einer regierungskritischen TV-Station.

Zwei Tage später der nächste SpOn-Artikel. Diesmal hieß es „Chávez macht regierungskritischen Sender dicht“: Venezuelas Staatschef Hugo Chávez ist auf dem besten Weg, die dortigen Medien unter seine Kontrolle zu bringen.

Die Welt warnt vor Charvez

Ähnliche Einschätzungen vertritt auch die Online-Ausgabe der Welt. So erschien dort am 25. Mai der Artikel „Chavez schränkt Meinungsfreiheit ein“. „Präsident Hugo Chávez macht die wichtigste Stimme der Opposition mundtot“.

Am 29. Mai schreibt die Welt „Chavez nimmt sich nächsten Sender vor“: „Die Mehrheit lehnt Schließung des Senders ab. Die Schließung von RCTV wird Umfragen zufolge von 70 bis 80 Prozent der Venezolaner abgelehnt. (…) Die Polizei griff brutal durch.“

Ein Schachzug ohne Beispiel

Auch die Deutsche-Welle schließt sich diesem Meinungsbild an. Am 28. Mai wurde getitelt „Regierungskritischer TV-Sender in Venezuela abgeschaltet“: „Der venezolanische Staatschef Hugo Chávez ist seinem Ziel, die Medien unter seine Kontrolle zu bringen, ein Stück näher gerückt.“

Reporter Ohne Grenzen geht mit der bereits genannten Meinung konform und titelt „Schließung von RCTV festigt die Medien-Hegemonie“. Man habe die Auswirkungen der Senderschließung von Radio Caracas Televisión (RCTV) untersucht und sei zu dem Schluss gekommen, „dass die international verurteilte Schließung des kommerziellen Senders RCTV weit mehr ist als nur eine administrative Maßnahme. Sie ist ein politischer Schachzug ohne Beispiel in Lateinamerika. Die Übernahme von Nachrichtenmedien sind wichtiger Teil in dem Bestreben der venezolanischen Regierung, die gesamte öffentliche Bühne im Land zu besetzen und zu kontrollieren.“

Eine Nachrichtensprecherin zieht den Bogen

Abschließend auch noch der Hinweis von Mariella Slomka. Als die Moderatorin des heute journal am 16. Juni 2007 einen Bericht über den Gründungsparteitag der Partei DIE LINKE. einleitete, zog sie sofort mal einen Bogen zu Hugo Chavez und dessen Politik, die sie gleichzeitig bewertete:

„Guten Abend. Seit heute gibt es eine neue Partei in Deutschland: spy phone remote listening DIE LINKE. Sie will eine andere Republik und glaubt an Freiheit durch Sozialismus. Das Freiheit durch Sozialismus entsteht, darüber lässt sich ja trefflich streiten, doch ist das vielleicht auch nur eine Frage der Definition. So lobt Oskar Lafontaine etwa die Verstaatlichungspolitik von Hugo Chavez, dem Präsidenten Venezuelas. Jener Chavez, der gerade oppositionelle Zeitungen und Fernsehsender verbietet.„
(Quelle: Redblog)

Einheitliches Meinungsbild der Kritik

Das Meinungsbild scheint also durchgehen konform und eindeutig zu sein. Egal welche Publikation man sich anschaut, die Aussagen sind überall dieselben, die Einschätzungen und Kommentare die gleichen. Alles scheint in Eintracht, die Sachlage scheint klar. Aber ist sie das wirklich?

Erst einmal muss man darauf hinweisen, dass viele Medien von einem Abschalten des Senders RCTV sprechen. Dies ist definitiv falsch. Denn der Sender wurde nicht abgeschaltet, sondern seine Lizenz wurde nicht verlängert. Ein feiner, aber ein durchaus doch erwähnenswerter Unterschied. Denn die Formulierung Abschalten impliziert, dass es gegen geltendes Recht verstoßen würde. Allerdings wurde hier eine Lizenz nicht verlängert, ein Rechtsbruch ist also insofern nicht gegeben.

Die andere Sichtweise desselben Ereignisses

So, damit widmen wir uns der anderen Seite. Als erstes möchte ich aus einem Artikel der „Junge Welt“ zitieren. Die Tageszeitung, die laut Wikipedia ein „linkssozialistisch Selbstverständnis im Sinn einer orthodox-kommunistischen Ausrichtung“ besitzt, veröffentlichte am 26. Mai 2007 ein Interview mit Marcos Hernández.

Dieser ist Präsident der venezolanischen Organisation »Periodistas Por La Verdad« (Journalisten für die Wahrheit), die 2003 als Reaktion auf die Politisierung der Medien in Venezuela gegründet wurde und heute über 5000 Mitglieder verfügt.

Journalist für die Wahrheit im Interview

Auf die Frage, ob die Pressefreiheit in Venezuela durch die Schließung von RCTV wirklich akut bedroht sei, antwortet der Journalist:

“Nein, das ist sie nicht. Wir unterstützen die Entscheidung der Telekommunikationsbehörde ­CONATEL, die Lizenz für den Kanal RCTV nicht zu verlängern.“

Hernandez weist darauf hin, dass es in Venezuela ein Pressemonopol gäbe, welches es dringend gelte abzuschaffen. Ihm zufolge gehörten 80 Prozent der Fensehstationen privaten Unternehmen. Von den Produktionsfirmen der beiden größten Sender RCTV und Venevisión würden 80 Prozent der Sendeinhalte des Landes produziert.

Eine Neulizenzierung als Beitrag zur Demokratie

Interessant ist die Auffasung Hernandez`, dass das Nicht-Verlängern der Sendelizenz für RCTV „zur Demokratisierung beitragen“ solle. Gleichzeitig erwähnt er den neuen Sender TVES, der darauf folgend seinen Sendebetrieb aufnehmen soll.

„Dieser Sender wird nicht vom Staat abhängen, sondern einer Medienstiftung angehören. Meine Organisation tritt dafür ein, free cell phone spy for iphone dass TVES stärker in den Regionen des Landes vertreten ist.“

Auf den Hinweis, dass das Vorgehen bezüglich RCTV zu einem weltweiten Aufschrei der Empörung geführt habe und als illegal empfunden würde, erwidert Hernandez, dass die nationale Telekommunikationsbehörde das Recht habe „staatliche Sendelizenzen zu vergeben – oder zu entziehen, wenn ein Sender die Vertragsbestimmungen verletzt.“ Er betont, dass dies im Fall RCTV nicht einmal geschehen sei:

„Die Behörde hat gewartet, bis der Vertrag ausläuft. Es wurde auch mehrfach darauf hingewiesen, dass RCTV weiter auf einem privaten Kanal senden kann.“

Ein Sender, der zum Regierungssturz aufruft

Auch die Rolle der privaten Fernsehanstalten bei einem gescheiterten Putschversuch im April 2002 hebt Hernandez hevor. Er betont, dass gerade RCTV immer wieder zu „Gewalt gegen die Regierung aufgerufen“ habe und in diesem Zusammenhang alles andere als ein Unschuldlamm sei.

Liest man sich dieses Interview mit Marcos Hernández durch, der als Präsident der iphone spy app venezolanischen Organisation »Periodistas Por La Verdad« (Journalisten für die Wahrheit) sicherlich über ein differenzierteres und auch besseres Bild der venezolanischen Medienpolitik verfügt, dann hört sich die Situationsbewertung doch wesentlich anders an, als es in den hiesigen und zu Beginn angesprochenen Medien der Fall ist.

Zwei Wissenschaftler und ihre Kritik an der Kritik

Ein weiter sehr interessanter Artikel ist im Archiv von ZDnet.de nachzulesen. Unter der Überschrift „Venezuela und die Medien: Fakten und Fiktion“ findet man eine deutsche Übersetzung eines Textes von Mark Weisbrot und Robert W. McChesney.

Robert W. McChesney ist Research Professor of Communications an der University of Illinois. Er ist einer der größten Kritiker der amerikanischen Masssenmedien und beschäftigt sich mit der politischer Kommunikation und der Rolle der Massemedien in Demokratien.

Mark Weisbrot ist Kodirektor des Center for Economic and Policy Research in Washington, DC. Er ist Wirtschaftswissenschaftler, beschäftigt sich mit Wirtschaftspolitik und ist Präsident von „Just Foreign Policy“, einer unabhängigen Nichtregierungsorganisation.

Konformes Bild als Mangel der eigenen Berichterstattung

In dem bei ZDnet veröffentlichten Artikel betonen Weisbrot und McChesney, dass die Berichterstattung in den amerikanischen Medien über den „Fall RCTV“ mehr über die Mängel der eigenen Berichterstattung aussage, als über die Vorgänge in Venezuela.

“Unsere Nachrichtenmedien sind nur allzu gewillt, für Washington den Wasserträger zu spielen – anstatt Fakten zu bestätigen und die Wahrheit zu berichten.“

Im Anschluss weisen sie auf einige Fakten hin, die in der allgemeinen Berichterstattung oftmals nicht genannt würden. So etwa auf den Umstand, dass in allen demokratischen Nationen dieser Welt Sendelizenzen für Radio- und Fernsehstationen nur befristet ausgegeben werden. In den USA beträgt eine solche Frist 8 Jahre, in Venezuela 20 Jahre.

Venezuelas Medienlandschaft

Nach dem kurzen Hinweis, dass es sich bei Venezuela um eine konstitutionelle Republik handelt, deren Bevölkerung Hugo Chavez – unter internationaler Wahlbeobachtung – „mit überwältigenden Mehrheiten gewählt“ habe, gehen Weisbrot und McChesney auf die Eigenheit der venezolanischen Medienlandschaft ein.

In Venezuela befände sich die große Mehrheit der Medien in privaten Händen, würde nicht zensiert und würde insgesamt mehrheitlich von der Opposition dominiert. Eine Nichterteilung der Sendelizenz bedeute nicht, dass ein Sender wie RCTV gar nicht ausstrahlen könne. Vielmehr könne ein Ausweichen auf private Kabel- und Satellitenkanäle ein weiteres Senden durchaus ermöglichen.

“Aggressive, unqualifizierte, politische Kritik ist in den Mainstream-Medien Venezuelas sehr lebendig – in einer Art und Weise, wie dies nur in wenigen demokratischen Staaten je der Fall war, die USA eingeschlossen.“

Eine Verdrehung der Tatsachen durch die Medien

Im nächsten Abschnitt dann berichten die beiden Autoren von einer „typisches Beispiel für Faktenverzerrung in den Nachrichten“. Grund sind Medienberichte, in denen Hugo Chavez RCTV beschuldige „einen Coup“ gegen ihn „unterstützt zu haben“.

“Man berichtet über eine Tatsache in Form einer Anschuldigung. Diese Anschuldigung wird mit einer Quelle (Chavez) in Verbindung gebracht, die in der Presse nach Kräften diskreditiert wurde. Tatsache ist, RCTV – und weitere Nachrichtensender – haben im April 2002 eine derart führende Rolle beim Militärcoup gegen die demokratisch gewählte venezolanische Regierung gespielt, dass in diesem Zusammenhang oft vom „ersten Medien-Staatsstreich der Welt“ die Rede ist.“

Der 1. Medien-Straatsstreich der Welt

Bei diesem Staatsstreich mobilisierte RCTV – laut Weisbrot und McChesney – die Menschen gegen die Regierung. Es „wurden gefälschte Reportagen gesendet“, in denen Bilder von schießenden Chavez-Anhängern mit davon unabhängigen Aufnahmen von getöteten und verletzten Demonstranten vermischt wurden. Die Autoren berichten, dass diese zusammenhangslosen Dokumentationen als gefälschte Berichte über das Fernsehen ausgestrahlt wurden und somit den Coup gegen die Regierung rechtfertigten.

Desweiteren „verbannte RCTV sämtliche Pro-Regierungs-Berichterstattung aus seinem Programm“ und unterschlug auch später die Nachricht, dass Chavez wieder im Amt zurück gewesen sei. Auch in späteren Monaten sei immer wieder mit Appellen zum Sturz der Regierung aufgerufen worden.

Wie wäre die Reaktion in westlichen Ländern ausgefallen?

Stellte man sich ein solches Verhalten eines Fernsehsenders in einem westlichen Staat wie etwa der Bundesrepublik Deutschland vor, dann könnte man wohl auch hier Diskussionen über eine Lizenzberechtigung nicht vermeiden und erwarte. Denn sowohl in Deutschland wie auch in Venezuela sind die Medien und ihr Auftreten zum einen in der Verfassung geschützt zum anderen aber auch an gewisse Richtlinien und Bestimmungen geknüpft. Eine einseitige Berichterstattung, in der laufend wiederholt zum Sturz der gewählten Staatsregierung aufgerufen wird, würde wohl auch hier zu einer Nichterteilung oder gar zu einem Entzug der Sendelizenz führen. Ähnlich sehen es auch Weisbrot und McChesney:

“Wäre RCTV ein US-Sender, man hätte der Station schon vor Jahren die Sendelizenz entzogen. Die Betreiber wären wahrscheinlich wegen krimineller Vergehen strafrechtlich verfolgt worden – unter anderem wegen Landesverrats.“

Neuer Sender als Möglichkeit eines Neuanfangs

Dass die Sendelizenz, die durch die Nichterteilung an RCTV frei geworden ist nicht verschwunden ist, darauf weisen auch die Autoren hin. Vielmehr wurde sie inzwischen an einen neuen landesweiten öffentlichen Kanal vergeben, von dem versprochen wird, dass er „Beiträge Tausender unabhängiger Produzenten senden soll“. Man sehe hierin einen Versuch „Millionen Venezolaner in die Medien zu bringen – Menschen, die nie zuvor eine reelle Chance auf Medienpartizipation, ohne staatliche Zensur, hatten“.

Darauf folgend weisen Weisbrot und McChesney auf den Einfluss der Politik auf die westliche Berichterstattung in den Medien hin. Die negative Einstellung der Bush-Regierung gegen die Politik von Hugo Chavez würde von den amerikanischen Medien nahezu kritiklos übernommen, ohne weitere Fakten und Hintergründe zu dem Thema zu beleuchten.

Die Orientierung der Medien an politischen Vorgaben

Abschließend haben die beiden Autoren dann auch gleich einen Appell, den sie sowohl an die Rezipienten, aber in erster Linie auch an die Presse- und Medienvertreter der USA, aber auch an jene in allen anderen Staaten dieser Welt, richten:

“Nehmt die Behauptungen eurer eigenen Regierung mit derselben Skepsis auf, die ihr bei ausländischen Führern, zurecht, an den Tag legt. Dann würde vor den Augen der Amerikaner allmählich ein akkurateres Weltbild entstehen, mit dem sie sich effizienter in unsere Außenpolitik einmischen könnten.“

Die zwei Seiten der einen Medaille

Nach den aufgeführten Beispielen der hiesigen Berichterstattung aus Medienpublikationen wie Spiegel und Welt ergibt sich durch die Ausführungen von Marcos Hernández sowie von Robert W. McChesney und Mark Weisbrot ein völlig widersprüchliches Bild der Situation. Wem man nun mehr glauben schenken darf, sei nun dahingestellt. Jedoch zeigt dieses Beispiel, wie fragwürdig ein zuerst einseitig erscheinendes Meinungsbild zu bewerten ist.

Sicherlich ist es für jeden Journalisten aus der westlichen Welt sehr schwierig ein Ereignis wie die Nicht-Lizenzerteilung von RCTV in Venezuela angemessen und völlig objektiv zu bewerten. Und gerade die Argumentationen von Hernández, McChesney und Weisbrot zeigen, dass es auch andere Sichtweisen über dasselbe Ereignis gibt, als sie in unserer Presse genannt werden.

Die Eigenverantwortung der Rezipienten

Im Grunde genommen muss jeder Rezipient sich ein eigenes Bild von Situationen und Ereignissen machen. Und dies kann er am objektivsten nur, in dem er sich die Meinungen und Ansichten aus verschiedensten Medienpublikationen anschaut, diese miteinander vergleicht und sie für sich selbst versucht zu bewerten.

Das Beispiel RCTV zeigt zugleich, dass es nicht immer hilft nur verschiedene Publikationen eines Landes anzuschauen, sondern dass es manchmal auch nützlich sein kann, Meinungsbilder und Argumentationen von Journalisten und Experten aus anderen Teilen der Welt heranzuziehen. Das mag zum einen in der heutigen Zeit von Internet und globalem Dorf etwas einfacher zu sein, erfordert jedoch gleichzeitig auch ein großes Maß an Arbeit, Zeit, Aufwand und Motivation.

Sowohl Vielfalt als auch Einfalt als Problem

Wer nun mit seiner Sichtweise des „Falles RCTV“ richtig liegt, ob die Kritiker oder die Befürworter, scheint schwer zu bestimmen. Wie gesagt, muss sich jeder Rezipient aufgrund der unterschiedlichen Bewertungen und Argumentationen sein eigenes Meinungsbild zusammenschustern. Klar scheint jedoch, dass es weder schwarz noch weiß zu geben scheint und dass erst die Betrachtung von widersprüchlichen Sichtweisen zusammen einem wirklich objektiven http://orderessayonlineon.com/ Gesamtbild nahe kommen zu scheinen. Um einseitigen Bewertungen bis hin zu einer Manipulation durch Medien zu entgehen, hilft nur die Eigeninitiative. Eine harte Erkenntnis, aber wohl wahr!

bluejax
Il, den 02. August 2007

Quellen und Links:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,485178,00.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,485288,00.html
http://www.welt.de/politik/ausland/article897496/Chavez _schraenkt_Meinungsfreiheit_ein.html
http://www.welt.de/politik/article903461/Chavez_nimmt
_sich_naechsten__Sender_vor.html
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,2559861,00.html
http://www.reporter-ohne-grenzen.de/presse/pressemitteilungen/
news-nachrichten-single/article/9/rog-bericht-zu-venezuela-
schliessung-von-rctv-festigt-die-medien-hegemonie.html
http://redblog.twoday.net/stories/3882377/
http://de.wikipedia.org/wiki/RCTV
http://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Welt
http://www.jungewelt.de/2007/05-26/043.php
http://zmag.de/artikel/Venezuela-und-die
-Medien-Fakten-und-Fiktion
http://en.wikipedia.org/wiki/Robert_W._McChesney
http://en.wikipedia.org/wiki/Mark_Weisbrot
http://www.bluejax.net/2007/06/26/medienmacht-die-
abhangigkeit-der-rezipienten-%e2%80%93-mediale-
emanzipation-kritische-hinterfragung-als-ausweg/

Bildquellen:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4d/Hugo
_Chavez_in_Brazil-1861.jpeg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0d/
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